Intensiv-Filter News
09.01.2009
Sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei der standardmäßigen Projektierung von Anlagen, können mit Hilfe von CFD-Software strömungs- und wärmetechnische Fragestellungen professionell gelöst werden.
Was vor wenigen Jahren nur mit Hilfe enorm zeit-und kostenintensiver praktischer Untersuchungen bis hin zu Feldversuchen möglich war, kann heute durch moderne Software von Ingenieuren detailierter simuliert werden.
Intensiv-Filter hat bereits in der Vergangenheit die Möglichkeiten von CFD in der Entwicklung und für Kundenlösungen genutzt. Mit dem Jahreswechsel kommt eine hauseigene CFD-Software für Strömungssimulationen und wärmetechnische Berechnungen zum Einsatz. Unsere Anlagenkomponenten können hierdurch noch weiter optimiert werden und die Fragestellungen unserer Kunden rund um Ihre Entstaubungsaufgaben können schnell und präzise beantwortet werden.
Ob Geschwindigkeiten, Druckverlust, Partikelflugbahn, ob Reihenfilter, Rundfilter, Verdampfungskühler – mit unserer hauseigenen Software unterstützen wir Sie bei der Projektierung Ihrer neuen Entstaubungsanlage.
Intensiv-Filter setzt auf hauseigene CFD Simulation

Was vor wenigen Jahren nur mit Hilfe enorm zeit-und kostenintensiver praktischer Untersuchungen bis hin zu Feldversuchen möglich war, kann heute durch moderne Software von Ingenieuren detailierter simuliert werden.
Intensiv-Filter hat bereits in der Vergangenheit die Möglichkeiten von CFD in der Entwicklung und für Kundenlösungen genutzt. Mit dem Jahreswechsel kommt eine hauseigene CFD-Software für Strömungssimulationen und wärmetechnische Berechnungen zum Einsatz. Unsere Anlagenkomponenten können hierdurch noch weiter optimiert werden und die Fragestellungen unserer Kunden rund um Ihre Entstaubungsaufgaben können schnell und präzise beantwortet werden.
Ob Geschwindigkeiten, Druckverlust, Partikelflugbahn, ob Reihenfilter, Rundfilter, Verdampfungskühler – mit unserer hauseigenen Software unterstützen wir Sie bei der Projektierung Ihrer neuen Entstaubungsanlage.









